Stromnetz stark belastet

Das deutsche Stromnetz war während der Kältewelle im Februar stark belastet. Aber gefährliche Handelsgeschäfte brachten es sogar noch zusätzlich in die Nähe eines Zusammenbruchs. Das berichtet die „Berliner Zeitung“ unter Bezug auf die Bundesnetzagentur.

Durch Spekulationen am Markt / dem Übergang zu Erneuerbaren Energien kann es zu Engpässen in der Stromversorgung kommen

Der Zeitung liegt nach eigenen Angaben ein Schreiben der Aufsichtsbehörde an die verantwortlichen Händler vor. Demnach kam es während der Kälteperiode zu gefährlichen Defiziten im Stromnetz – und zwar offenbar vorsätzlich. Mehrere Brancheninsider berichteten dem Blatt, dass es um Profitmaximierung gegangen sei.

Modernste Pelletsheizungen funktionieren ohne Strom nicht – ist der Strom mal weg sitzt man in der Kälte, kann weder Kochen noch Heizen. Und für Gewerbe gilt: Keine PC / Telefonanlage funktioniert ohne Strom

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